Meine Geschichte & Warum Safttage so wichtig sind

Blog-Eintrag Über Domino

Meine Geschichte & Warum Safttage so wichtig sind

 

Über mich und warum mir Safttage so wichtig sind!

Geboren in Österreich, habe ich meine ersten Jahre mit meiner Familie in Miami, Florida verbracht. Nach der Rückkehr besuchte ich das Sacre´Coeur in Pressbaum und danach begann ich ein klassisches WU Studium und arbeitete nebenbei im familieneigenen Fitnessclub Heimlich, welchen ich seit 2009 als Geschäftsführerin geführt habe. Im Laufe der vergangenen Jahre absolvierte ich die unterschiedlichsten Ausbildungen: unter anderem Ernährungsberatung, mit dem Zusatz zur Metabolic-Balance- Ernährungsberatung, Entgiftungsberaterin, unterschiedlichste Sportausbildungen und eine Ausbildung zur diplomierten Kinesiologin. Um dem Ganzen noch einen weiteren Bereich hinzuzufügen, bin ich gerade dabei eine Ausbildung zur Beauty- und Vitalexpertin spezialisiert auf Hautanalysen zu absolvieren.

 

Mein Ziel ist es, ganzheitlich zu beraten und zu unterstützen.

 „Schönheit von innen und von außen“.

Ernährung, Bewegung und Wohlfühlen haben einen großen Stellenwert in meiner Familie. Meine Eltern haben zu diesem Thema in den 90er Jahren bereits ein Buch geschrieben. Mit dem Titel, „Bewegung ist Leben“. Ich selber befasse mich daher auch schon mein ganzes Leben mit Ernährung, dem eigenem Körper und habe bei unterschiedlichsten Fastenkuren, Ernährungsexperimenten und „Saftkuren“ entdeckt, dass Weniger oft Mehr ist.

Heutzutage ist die Zeit sehr schnelllebig. Wir leben in einer medienorientierten Gesellschaft, haben verlernt auf unseren Körper zu hören und darauf, was er wirklich braucht. Wir nehmen viel zu viel verarbeiteten Zucker, Weißmehl, Fast-Food, Alkohol und Fertigprodukte zu uns, die unseren Organismus übersäuern und überlasten.

 

 Diese Übersäuerung ist oft Nährboden für Krankheiten, die unsere Zellen schädigen. Wir können diese Säuren nur aus unserem Körper ausscheiden, wenn wir sie durch eine Vielzahl an Vitaminen, Mineralstoffen und Basen aus basischen Lebensmitteln neutralisieren.

 

 Der Körper ist unser größtes Geschenk und gehört gepflegt.  Ähnlich wie in unserer Wohnung oder unserem Haus verhält es sich auch mit unserem Körper. Wir können nicht immer nur Sachen hineinschleppen, wenn wir nicht von Zeit zu Zeit auch ausmisten.

 

Unser Körper wäre mit Leber, Darm, Lymphsystem und Nieren eigentlich in der Lage sich selbst zu reinigen, jedoch ist er in den meisten Fällen schon zu stark belastet. Daher ist das Fasten so wichtig. Die im Fettgewebe eingelagerten Giftstoffe werden aus den Zellen gelöst und über die Entgiftungsorgane Leber, Darm, Niere, Lunge und Haut ausgeschieden. Der Darm wird gereinigt und die Ablagerungen zwischen den Darmzotten entfernt. Das Hautbild verändert sich - man strahlt, auch Cellulite kann sich durch die Entwässerung des Bindegewebes oft deutlich verbessern.

 

Entgiften, Entschlacken und Entsäuern ist wichtig für ein besseres Körpergefühl.

 

Da es sehr wichtig ist, sich in seinem Körper gesund und fit zu fühlen und wir alle nur einen Körper haben, habe ich beschlossen, Menschen mit meinem Know-How dabei zu unterstützen, ihrem Körper ganzheitlich etwas Gutes zu tun und ihr Körperbewusstsein wieder in den Vordergrund zu rücken. Ich selber mache jede Woche mindestens einen Safttag und ersetze täglich einzelne Mahlzeiten durch Säfte. (Jetzt werdet ihr denken: „Ganz leicht für sie, sie sitzt ja sozusagen an der Quelle.“ – das stimmt zwar, aber ich habe eben meine Leidenschaft zum Beruf gemacht. 😉)

 Wenn man sich wohl fühlt, denkt man positiver und dadurch wird unser gesamtes Leben positiv.

 

In meinem nächsten Beitrag lasse ich euch einen Blick in mein Ernährungstagebuch werfen. Was ich an einem „Wohlfühltag“ esse und trinke.

 

Alles Liebe & Bis dahin

Domino´s

 



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